Haben Sie Schwierigkeiten, Ihre Porträtfotografie zu bewerten? Lernen Sie die Geheimnisse zur Festlegung von Tarifen kennen, die Ihr Talent widerspiegeln und Kunden anziehen! Von Sitzungsgebühren bis zur Druckpreisgestaltung deckt dieser Leitfaden alles ab.
Eine der schwierigsten Aufgaben in einem Fotografie-Geschäft ist die Preisgestaltung. Ein Service anzubieten ist anders als ein Produkt zu verkaufen, und das kann Anfängern schwerfallen.
• Wo fangen Sie überhaupt an, wenn Sie entscheiden, wie Sie das bewerten? • Ihr Können und Ihre Erfahrung können Ihren Preis erhöhen, aber es gibt auch andere Faktoren zu berücksichtigen.
Kosten verstehen
Der erste Schritt bei der Preisgestaltung ist das Verständnis Ihrer Kosten, damit Sie eine solide Grundlage haben. Es gibt zwei Arten von Kosten, die Sie berücksichtigen müssen.
Fixkosten
Haben Sie Fixkosten für Ihren Schuss? Dies sind Dinge wie Studiogebühren, Gerätetwartung und Versicherungen.
Variable Kosten
Variable Kosten hingegen können sich bei jedem Schuss ändern. Wenn Sie zu verschiedenen Orten reisen, berechnen Sie eine Reisegebühr oder geben Sie eine Pauschalgebühr für die Reise an.
Checkliste der zu berücksichtigenden Kosten
Fixkosten (Diese Kosten sind konsistent für jeden Schuss und sollten in Ihren Basissatz aufgenommen werden.) Variable Kosten (Diese variieren je nach Schuss und sollten berücksichtigt werden.)
• Studiogebühren/Wartung • Ausrüstung (Kameras, Beleuchtung, etc.) • Versicherung • Software-Abos (Bearbeitungstools, Cloud-Speicher, etc.)
• Reisekosten (Benzin, Parkplatz, öffentliche Verkehrsmittel) • Requisiten und Garderobe • Assistentengebühren • Frisur und Make-up-Künstler • Druckkosten
Wie Sie Ihre Zeit bewerten
Die Bewertung Ihrer Zeit ist der wichtigste Faktor bei der Festlegung Ihrer Gesamtgebühren, da hier der Großteil Ihrer Gewinne kommt.
1. Gewinnmarge
Ein großartiger Ausgangspunkt für die Berechnung Ihres Stundensatzes ist, einen Prozentsatz auf Ihre Kosten (wie oben besprochen) hinzuzufügen.
2. Erfahrung und Fachkompetenz
Wenn Sie viel Erfahrung haben oder eine spezialisierte Nische geschaffen haben, die niemand anderes in Ihrer Gegend anbietet, können Sie höhere Preise verlangen.
3. Wettbewerbsfähige Preisgestaltung
Recherchieren Sie andere Fotografen in Ihrer Gegend, um ein Gefühl für ihre Sätze zu bekommen. Wettbewerbspreise helfen, relevant zu bleiben.
4. Stundensatzrichtlinien
Hier ist ein breites Beispiel durchschnittlicher Stundensätze, obwohl diese je nach Land variieren können:
• Anfänger/Fortgeschrittene Fotografen: $50–$100 pro Stunde. Dies ist ein vernünftiger Anfangspunkt für Fotografen, die noch Erfahrung sammeln.
5. Wie man weiß, dass man richtig bewertet ist
Bei der Festlegung Ihrer Preise fragen Sie sich: Fühlt sich dieser Satz richtig an? Können Sie selbstbewusst zur Tür hinausgehen und wissen, dass Sie Ihren Wert vertreten?
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Bearbeitungsgebühren
Fotografen berechnen normalerweise niedrigere Gebühren für die Bearbeitung im Vergleich zu ihrem stündlichen Aufnahmesatz, aber es bleibt ein wichtiger Teil des Geschäfts.
Druckpreisgestaltung
Sobald das Shooting abgeschlossen ist und digitale Dateien bereitgestellt wurden, ist das Angebot von Drucken eine großartige Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen zu generieren.
Drucke aufmarkeln
Bei der Preisgestaltung Ihrer Drucke bestimmen Sie Ihren Aufschlag, indem Sie einen Prozentsatz auf die festen Kosten für Papier und Druck hinzufügen.
Druckpakete anbieten
Das Erstellen mehrerer Druckpakete zu verschiedenen Preisen kann eine Reihe von Kunden ansprechen. Variieren Sie die Größen und Mengen.
Rabatte und Add-ons
Um Kunden zu ermutigen, mehr zu kaufen, bieten Sie Rabatte auf mehrfache Druckbestellungen an. Zum Beispiel könnten sie 10% sparen, wenn sie zwei Pakete kaufen.
Präsentation zählt
Dies ist auch eine Gelegenheit, Ihre Kunden zu beeindrucken und möglicherweise mehr Geschäfte zu gewinnen. Stellen Sie Ihre Drucke mit hervorragender Präsentation bereit.
Das Fazit
Die richtige Preisgestaltung für Ihre Fotografie-Dienstleistungen kann eine Herausforderung sein, aber sobald Sie Ihre festen und variablen Kosten aufgeschlüsselt haben, können Sie einen Preis festlegen, der fair ist.



